Anti-Herrentagsprogramm – Süßes Schöneberg

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Und weiter geht es mit den Exkursionen durch Schöneberg.

Am „Herrentag“ hatten wir Steffi und Thomas zu Besuch und trotz des wechselhaften Wetters konnten wir ihnen unsere Nachbarschaft von ihrer schönsten Seite zeigen.

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Los ging es in der Akazienstraße, wo wir zielgerichtet nach einer Mittagsgelegenheit Ausschau hielten und mit dem Romantica – Bar Central schnell fündig wurden. Obwohl wir schon sehr oft vorbeigelaufen waren, haben wir hier noch nie gegessen. Man konnte super auf der Terasse sitzen und die Bedienung war auf Zack. Wir waren allesamt von unserem Essen und Preis / Leistung begeistert, so dass wir sicher noch einmal wiederkommen werden.

Der nächste Stop war Winterfeldt-Schokoladen. Ein Traum für jeden Schokoladenliebhaber. Hier waren wir schon relativ häufig und haben hochwertige Schokoladen gekauft und Schokogeschenke für Freunde und Familie zusammengestellt (sie haben auch ganz zauberhafte Geschenktüten).

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Das Wetter hielt, so dass wir draußen Kaffee, heiße Schokolade und eine Kombination aus beidem trinken konnten. Steffi und Thomas hatten auch Macarons bestellt. Die waren ganz ok (werden nicht selbstgemacht, sondern aus Frankreich bezogen), kamen aber an die Macarons der Makrönchen Manufaktur nicht heran (bin wohl mittlerweile zum Macaron Snob mutiert).

Hier wurde sogar schon einmal ein Tatort gedreht; witzigerweise wurde der Laden dafür auf Delikatessenladen / Restaurant getrimmt.

Die letzte Station war Berlin Homemade Icecream. Eigentlich fernab jeglicher Laufkundschaft gab es trotzdem eine Riesenschlange, in der wir aber aufgrund der leicht ruppigen effizienten Art des Besitzers ziemlich schnell vorankamen.

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Es gibt eine gute Auswahl an Eissorten – wir hatten Alpenmilch, Schokolade, Schokoladen-Chips, Blaubeere und Pistazie (bestes Pistazieneis, das ich jemals gegessen habe!).

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Hmmm….

Im Botanischen Garten Berlin

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Und weiter geht es mit der Erkundungstour durch Südwest-Berlin. Seit einiger Zeit schon wollten wir in den Botanischen Garten gehen. Und nachdem in Berlin endlich alles wie wild blüht und auch das Wetter fantastisch war, schnappten wir uns Oma Irene und los ging’s nach Dahlem Lichterfelde.

Der Garten ist sehr weitläufig, so dass man für 6 Euro einiges geboten bekommt. Neben naturbelassenen Wiesen mit heimischen Pflanzen gibt es angelegte Beete, Steingärten und natürlich auch Gewächshäuser (bei sonnigem Wetter gerade noch erträglich).

Hier ein paar Eindrücke:

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Schöneberger Südgelände

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Dieses Wochenende stand ganz im Zeichen der Erkundung unserer näheren Nachbarschaft. Zunächst ging es kurz nach Friedenau zu einer Trattoria, dann auf den Insulaner, einem Trümmerberg mit Sternwarte oben drauf. Wir waren ein wenig „underwhelmed“, denn wir hatten uns die Aussicht irgendwie eindrucksvoller vorgestellt. Daher gibt es hiervon auch keine Fotos.

Eigentliches Ziel war das Schöneberger Südgelände, genauer gesagt der Natur-Park Südgelände. Dieser Park hat einiges zu bieten:

  • Natur (ach nee…)
  • verlassene Bahntrassen sowie eine Riesen-Lok und eine Drehscheibe,
  • diverse Kunst und einen Wasserturm mit viel Rost Patina.
  • Als Kontrapunkt eine dedizierte Fläche für Sprayer inkl. Geruch nach Lösungsmitteln (mmmhhhh)

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Oxford

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Bereits über die Osterfeiertage haben wir unseren lieben Freund Paul in Oxford besucht.

Paul hat sich – wie es nicht anders zu erwarten war – ganz reizend um uns gekümmert.

Es gab wie immer viel zu essen.

High Tea mit Sandwiches, Scones und Clotted Cream:

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Und ein Full English Breakfast mit unerwartet leckerem Black Pudding:

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Auch außerhalb von Pauls Wohnung war das Essen erstaunlich gut. Upscale Pub Food im The Anchor und richtig gute Fish und Chips im Fishers Restaurant.

Und wenn wir mal nicht gegessen haben, sind wir bei schönstem relativ gutem Frühlingswetter durch die Stadt geradelt. Da wir letztes Jahr bereits Cambridge besucht haben, waren wir wohl etwas weniger beeindruckt, als wir es sonst gewesen wären. So konnten wir nun den ganzen schönen alten Gebäuden mit einer „been there, done that“ Haltung entgegentreten.

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Aber Oxford hält dann doch noch einige Trümpfe in der Hand, z.B. einen Baum, der in einem Harry Potter Film zu sehen ist (take that, Cambridge!):

DSC_0104Und man kann hier auch einen Master in Intoxologie machen:

DSC_0054Um das Oxford-Feeling noch ein wenig länger aufrecht zu erhalten, habe ich mir Wolf Hall und Bringing Up The Bodies von Hilary Mantel gekauft schenken lassen. Wer sich für die Reformation und Sex and Crime in der Tudor Zeit interessiert, dem werden die Bücher – wie mir selbst – sicher gut gefallen.

Vielen Dank für ein sehr schönes Wochenende, lieber Paul!

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1. Mai in Friedrichshain-Kreuzberg

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Wir haben es geschafft, den 1. Mai komplett im wunderbar heterogenen Bezirk Friedrichshain- Kreuberg zu verbringen.

Ganz gediegen und familienfreundlich starteten wir von Oma Irenes Wohnung aus zum direkt gegenüberliegenden Volkspark Friedrichshain. Hier wurde relaxt, gegrillt und gejoggt. Erstaunt stellten wir fest, dass man neben den parküblichen Ballsportarten wie Feder- und Volleyball, tatsächlich auch auf Rasenplätzen Tennis spielen kann.

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Zum Abschluss konnte Robert seiner Oma nochmal zeigen, wo er vor vielen vielen Jahren mal in einer WG gewohnt hat.

Nach dem recht beschaulichen Frühnachmittagsprogramm ging es einmal quer durch die Stadt ans andere Ende des Stadtbezirks Friedrichshain-Kreuzberg, zum MyFest. Das ist eine aus meiner Sicht recht kuriose Mischung aus Kiezfest, bei dem die Anwohner mit mehr oder weniger großer Rauchentwicklung selbstgemachtes Essen verkaufen, und einer politischen Veranstaltung.

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Auch die anliegenden Kneipen und Bewohner schienen sich nicht ganz sicher zu sein, ob sie der Veranstaltung mit revolutionärer Verbrüderung oder zügellosem Profitstreben begegnen sollten.

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Dabei muss ich zugeben, dass ich von den Kundgebungen noch nie so besonders viel mitgekommen habe, da sowohl das Fest als auch die Teilnehmer gegen Abend hin immer voller werden. Ich weiß nicht, ob ich hierfür schon zu alt bin oder einfach nur ein zu leicht Panik bekomme. Na ja, wie auch immer.

Trotzdem hat es gereicht, um noch ein wenig von der Musik mitzubekommen. Über Ska, Metal, Hip Hop und das, was ich als „richtige Musik“ bezeichnen würde, war alles dabei.

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Macaron Backkurs

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Zum Geburtstag hat mir mein lieber Mann einen Macaron Backkurs geschenkt und vor einigen Tagen war es dann so weit.

Wir gingen an einem Samstag nach Ladenschluss in die fantastische Makrönchenmanufaktur (von der ich auch hier schon berichtet habe) und verbrachten einen geselligen und kalorienreichen Abend, bei dem wir so allerhand über Macarons lernten. Vor allem, was alles schiefgehen kann, denn vom Schwierigkeitsgrad her liegt das Macaronbacken wohl nur ganz knapp hinter der Kernfusion.

Hier sind die Ergebnisse unserer Arbeit.

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  • Maracuja-Schoko
  • Caramel beurre sale
  • Himbeere
  • Boysenbeere

Ich bin mal gespannt darauf, ob die Macarons auch unter „Nicht-Labor-Bedingungen“ zu Hause gelingen werden.

Lasst Macarons sprechen

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Die letzten Wochen war es sehr still auf diesem Blog, weil wir sehr beschäftigt mit einer wichtigen Angelegenheit waren ;-).

Die Gastgeschenke / Namensschilder mit den von uns so geliebten Macarons wurden von der fantastischen Makrönchenmanufaktur im Schöneberger Akazienkiez hergestellt. In diesem herzallerliebsten Laden / Kaffee in der Apostel-Paulus-Straße möchte ich am liebsten meine Zweitwohnung einrichten.